Der Nachtdjinn

Der in schwarze Platte kämpfende Erzfeind

Description:

Tsa-Tag: Unbekannt (Geschätzte 50 Götterläufe??)

Boronstag: 18. Ingerimm 1031 – Schlacht um das Drakoneum

Größe: 2,10 Schritt

Haarfarbe: Weiß

Augenfarbe: Schwarz (Sie erscheinen “leer”)

Wieder dieser Alptraum. Schweißgebadetet richtest du dich in eurem Nachtlager unweit des Raschtulpasses auf. Die frische Bergluft lässt die Aufregung verfliegen, der Herzschlag beruhigt sich wieder. Der Nachtdjinn. Du hattest schon wieder von ihm geträumt. Seine hohlen nichts sagenden schwarzen Augen, die verfiltzen schulterlangen Haare, die im Kampf immer wild um sein fahles Gesicht peitschen. Die mörderische doppelblättrige Axt, samt diesen seltsamen Runen. Der vom Kampf gezeichnete schwarze Plattenpanzer. Nichts, aber auch gar nichts scheint an ihm menschlich zu sein. Immer wieder hallt sein irres Gelächter durch deine Gedanken. Mit einem tiefen Seufzen drehst du dich zur Seite. Doch es ist vorbei. Glucklicherweise hat dein Gefährte Tamo diesem Schrecken ein Ende bereitet…

Auf der Reise ins Land der Ersten Sonne – Raschtulspass

Bio:

Auftreten

  • Edorius, Firnujar und Tamo wurden Zeuge seines ersten Auftretens in der Stadt Ferdok. In Begleitung von zwei eisblauen Drachen forderte der sich selbst “Nachtdjinn” nennende Fremde das kürzlich gestohlene Artefakt Drakundas.(siehe: Schatten über Ferdok)
  • Die gesamte Gruppe traf den Unbekannten auf dem Gipfel des Berges Ochsenbart. In der Turmruine wurde er an der Seite Malgorras gesichtet und folgte dieser ohne ein Wort mit den Helden zu wechseln durch ein Portal. (siehe: Der Namenlose Plan)
  • Nachdem der eiserne Erbe des Zorns aus dem Hort Krystâyalas auf Gletscher Thâ Sola sichergestellt wurde, griff der Nachtdjinn zusammen mit Melko Karmaske Kloster Ewigwacht an. Absicht und Ziel ist nach wie vor unklar. (siehe: Schwarze Spuren im Schnee)
  • Ein weiteres Mal sichtete die Heldengruppe den Schwarzgerüsteten innerhalb der Feste Malgorras während dem Attentat auf die Anführerin der Uled’ash Shebah. (siehe: Ins Nest der Feinde)
  • Hoch oben auf der Hohen Wacht, kurz vor Apeps Säule musste sich der Heldentrupp ihren Widersachern stellen. Auch der Nachtdjinn befand sich in den Reihen der Feinde. Malgorras Erscheinen beendete die Konfrontation und ermöglichte dem schwerverwundeten Streiter die Flucht. (siehe: Die Mission des Raspyrizz)
  • Während der Belagerung des Drakoneums erschien der erbarmungslose Krieger immer wieder in den Reihen der Kultisten. Ohne Gnade und Erbarmen kämpfte er ohne zu fallen. Als die letzte Linie fiel und das Aternum von Drachenanhängern erstürmt wurde, versuchte der Nachtdjinn mit seinen Drachen über das Astroneum den verteidigende Streitkräfte in den Rücken zu fallen. (siehe: Malgorras Schicksal)
Informationen
  • Der mysteriöse Streiter scheint weder magisch, noch karmal Kraft zu gewinnen. Weder Wunden, noch sonstige Verletzungen scheinen den Nachtdjinn aufzuhalten oder in irgendeiner Weise seine Kampfkraft und Moral zu beeinflussen.
  • Sein Kampfstil ist voller Hass, den er oft spöttisch seinem Kontrahenten an den Kopf wirft. Er zeigt eine völlig unbegründete Abneigung dem Leben gegenüber.
  • Mehrmals befehltigte er eisblaue Drachen, nutze diese als Schutzschild oder FLuchtmöglichkeit. Dabei wurden allerdings nie Befehle per Sprache erteilt. Seine Fähigkeiten der Kontrolle wurden nicht ergründet.
  • Sein Ursprung ist ebenso rätselhaft, wie seine Motivation. Er gehorcht Malgorra aufs Wort. Als einziger der Erzwidersacher besitzt er keine geschichtliche Verknüpfung mit den Helden.
  • Während dem Sturm auf das Aternum wurde der Nachtdjinn von Tamo vernichtet. Sein Körper verging und wurde von Tamo aufgenommen. Nichts als der schwarze Plattenpanzer und seine Axt blieb zurück
  • In einer uralten Tempelanlage im Wal-el Khomchra erhielten die Helden Hinweise darauf, dass der Nachtdjinn einen Bruder hat. (siehe: Im Sand Verborgen)

Der Nachtdjinn

Die Drachenchronik Odiprotio